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Prävention

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Fachstelle Suchtprävention

Die Fachstelle für Suchtprävention der Suchthilfe Wetzlar e. V. besteht seit dem Jahr 2000. Sie ist zuständig für die Stadt Wetzlar und den gesamten Lahn-Dill-Kreis.

Die Fachstelle arbeitet auf der Grundlage der „Rahmenkonzeption der hessischen Fachstellen für Suchtprävention“ (HLS/2003). Die Arbeit orientiert sich an den „Grundlagen für die Planung suchtpräventiver Maßnahmen“ (BZgA/Bund-Länderkoordinierungskreis für Suchtprävention/2003).

Kernaufgabe der Fachstelle für Suchtprävention ist die Unterstützung und Verankerung von Suchtprävention in den für die universelle Prävention in erster Linie verantwortlichen Institutionen, wie Kindergärten, Schulen und Jugendarbeit. Sie unterstützt deren Zusammenarbeit und Vernetzung. Die Fachstelle ist eingegliedert in die zuständigen Gremien im Lahn-Dill-Kreis. Sie bietet den Institutionen Information und Beratung bei der Umsetzung ihrer Präventionsbemühungen. Sie führt modellhaft Projekte durch und wirkt durch entsprechende Öffentlichkeits- und Gremienarbeit in der Gesundheitsvorsorge als Baustein der kommunalen Daseinsvorsorge mit. Die Fachstelle ist integriert in die Koordinationsstelle für Suchtprävention (KSH) der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS).

Die selektive Prävention arbeitet mit Risikogruppen und ihren dort entstehenden oder den dort bereits existierenden Problemlagen. In der selektiven Prävention werden Jugendliche und/oder Erwachsene angesprochen, deren Konsumerfahrungen reflektiert, mit dem Ziel schädliche Entwicklungen abzuwenden, Risiken zu reduzieren und negative Folgen zu verhindern.

Zielgruppen
Zielgruppen der Fachstelle für Suchtprävention sind Erzieher*innen, Lehrer*innen Mitarbeiter*innen in Institutionen und Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Auszubildende, Kinder, Jugendliche und Eltern.

Kooperation
Kooperationspartner*innen sind Kindergärten, Kindertagesstätten, Grund- und weiterführende Schulen, Vereine, Jugendhilfe- und Bildungseinrichtungen, Ausbildungsstätten und Betriebe, Träger der Jugendhilfe.

Arbeitsschwerpunkte

  • Entwicklung, Durchführung und Begleitung suchtpräventiver Programme/Projekte,
  • Beratung und Fortbildung von Multiplikator*innen,
  • Koordination und Vernetzung von präventiv tätigen Institutionen und Personen aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen,
  • Grundlagenarbeit und permanente Fortschreibung suchtpräventiver Konzepte,
  • Erstellung von Arbeitsmaterialien und Dokumentationen,
  • Mitarbeit in Gremien und Arbeitskreisen,
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Leistungen

  • Vermittlung von Informationen über Suchtmittel, Suchtentstehung und zur Suchtprävention,
  • Fort- und Weiterbildung für Eltern, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Mitarbeiter*innen in Institutionen für Kinder und Jugendliche,
  • Durchführung, Begleitung und Coaching von Projekten,
  • Fachvorträge und Elternabende zur Suchtprävention,
  • Unterstützung der mit den Zielgruppen arbeitenden Institutionen,
  • Betriebliche Suchtprävention für Auszubildende,
  • Erstellung von Dokumentationen und Arbeitsmaterialien,
  • Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen,
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Ausführliche Informationen zu unseren unterschiedlichen Präventionsangeboten finden Sie auf der linken Seite unter den jeweiligen Zielgruppen und Themen.

Fabienne Hardt
M.A. Erziehungswissenschaften

Tatjana Arnold
M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaften

 
 
 
 
 
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