Schule (Grund-, Förder- und weiterführende Schulen)

Grundschule

KLASSE KLASSE – Das Präventionsprogramm für die erste bis vierte Klasse, das die Bereiche Sucht, Gewalt, Bewegung und Ernährung vereint.

KIKS UP hat ein in den Unterrichtsalltag zu integrierendes Präventionskonzept entwickelt. Spielerisch werden die Bereiche Sucht- und Gewaltprävention sowie Bewegungsförderung und Ernährungsbildung vermittelt.

KLASSE KLASSE bietet dazu vielfältige und ansprechend gestaltete Materialien. Diese machen eine entwicklungsbegleitende Förderung der Kinder einfach umsetzbar. Die Praxiserfahrungen belegen, dass die Schüler*innen sich mit viel Spaß und einer hohen Eigenmotivation auch mit schwierigen Themen auseinandersetzen, die Klassengemeinschaft gestärkt wird und ein angenehmes Lernklima entsteht.

KLASSE KLASSE wird nach einer Schulung eigenständig von dem/der Klassenlehrer*in durchgeführt und bietet der Lehrkraft dabei viele Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten, um die Lerninhalte an die Bedürfnisse der Klasse anzupassen.

https://www.kiksup.de/klasse-klasse/

Zeitrahmen:

Ab dem ersten bis vierten Schuljahr in den Unterrichtsalltag integriert.

Zielgruppe:

Grundschüler*innen der 1. bis 4. Jahrgangsstufe


 
 
 
 
 
 
„Das kleine Ich bin ICH“ – Sucht- und Gewaltpräventionsprogramm für Grundschulen

Das Programm zielt auf die grundsätzliche Stärkung der Persönlichkeit der Kinder im Bereich der sozialen und emotionalen Lebenskompetenzen. Dies umfasst die Stärkung der Selbstständigkeit und des Selbstbewusstseins, das Einüben konstruktiver Konflikt- und Streitlösungsstrategien sowie die Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit.

Zeitrahmen:

Das Programm beinhaltet wöchentliche Unterrichtseinheiten von 2 Schulstunden mit einer Laufzeit von 15 Wochen oder 4 Schulstunden mit einer Laufzeit von 8 Wochen im Verlauf des 3. Schuljahres.

Zielgruppe:

Grundschüler*innen der 3. Jahrgangsstufe


 
 
 
 
 
 
Weiterführende Schule

„Gut Drauf?! – ein Seminar um Freundschaft, Glück und Abenteuer“

Die Fachstelle für Suchtprävention der Suchthilfe Wetzlar e.V. konzipierte in 2006 das Programm „Gut Drauf?!“. Hierbei handelt es sich um ein Lebenskompetenztraining, das im erlebnispädagogischen Setting durchgeführt wird. Durch das Kennenlernen und Ausprobieren unterschiedlicher erlebnisorientierter Methoden haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich in ungewohnten Situationen zu erleben und zu erfahren. Gemeinsam macht sich die Gruppe schließlich auf die Suche nach dem „gesunden Kick“, als einer Alternative zu gesundheitsschädlichem Handeln.

Zeitrahmen:

Das Seminar wird als zwei- bis dreitägiges außer- oder innerschulisches Seminar umgesetzt.

Zielgruppe:

Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 bis 7


 
 
 
 
 
 
„Max & Min@“ – Programm zur Prävention problematischer Mediennutzung

„Die Zwillinge Max und Mina sind in der fünften Klasse und wünschen sich ein Smartphone. Allerdings möchten ihre Eltern, dass sie sich zuerst mit den Vor- und Nachteilen der Digitalen Medien auseinandersetzen. Dabei soll die Klasse sie unterstützen“ (Villa Schöpflin gGmbH – Zentrum für Suchtprävention).

Diese Geschichte begleitet die Schüler*innen durch den Klassenworkshop des Programms zur kultursensiblen, universellen Prävention problematischer Mediennutzung – „Max & Min@“. Neben diesem Workshop für die Schulklassen besteht das Programm aus einer Elternveranstaltung, die die Schüler*innen selbst gestalten und einer Fortbildung für Lehrkräfte.

Das Programm ist in allen Schulformen, auch sonderpädagogischen Einrichtungen, einsetzbar und zeichnet sich zusätzlich durch mehrsprachige Materialien für Eltern aus.

https://www.villa-schoepflin.de/thema/ueberregional/max-und-mina.html

Zeitrahmen:

Das Projekt besteht aus 4 Modulen. Der Schulklassenworkshop besteht aus zwei Modulen à 3 Schulstunden, die Elternveranstaltung und einer zweistündigen Fortbildung für Lehrkräfte.

Zielgruppe:

Schüler*innen der 5. und 6. Jahrgangsstufe


 
 
 
 
 
 
Medienkompetenztraining

Das Medienkompetenztraining wird in der Form eines Workshops durchgeführt. Die Inhalte zielen darauf ab, dass sich Jugendliche über die Risiken ihres Verhaltens in sozialen Netzwerken bewusstwerden, wie z. B. das Praktizieren und Erleben von Cybermobbing oder Sexting. Sie werden zu einer kritischen Haltung ihrer Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken angeregt und über anwendbare Schutzmechanismen informiert. Der Workshop ist von den Inhalten und Methoden jeweils für die Arbeit in der Sekundarstufe I und II angepasst.

Zeitrahmen:

Ein Schulvormittag

Zielgruppe:

Schüler*innen der Sekundarstufen I und II


 
 
 
 
 
 
KlarSicht-Koffer – MitmachParcours zu Tabak und Alkohol

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erstellte 2004 im Rahmen ihrer Jugendkampagnen den KlarSicht-MitmachParcours zu Tabak und Alkohol. Um die Nachhaltigkeit und Synergie dieser Einsätze zu verstärken, entwickelte die BZgA eine Koffer-Parcours-Variante, die alle sechs Stationen des »großen« Parcours im handlichen Kleinformat enthält.

Der KlarSichtKoffer vermittelt Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 12 Jahren altersgerecht und verständlich Wissen zu allen relevanten Aspekten rund um die Thematik Alkohol- und Tabakkonsum. Die entsprechend entwickelten Stationen regen dazu an, das eigene Verhalten zu reflektieren, eigenes Genuss- und Konsumverhalten bewusst zu machen, über Suchtpotentiale aufzuklären, für Schutzmechanismen zu sensibilisieren, Entscheidungshilfen für gesundheitsförderliches Verhalten zu geben und Nichtkonsument*innen zu stärken.

An geschulte Multiplikator*innen verleihen wir den KlarSicht-Koffer gegen Gebühr.

https://www.bzga.de/programme-und-aktivitaeten/suchtpraevention/mitmachparcours-klarsicht/klarsicht-koffer/

Zeitrahmen:

90 Minuten

Zielgruppe:

Jugendliche ab 12 Jahren


 
 
 
 
 
 
Net-Piloten

Die „Net-Piloten“ der deutschlandweiten Präventionskampagne „ins Netz gehen – Online sein mit Maß und Spaß“ (BZgA) ist ein Projekt zur Prävention von exzessiver Computerspiel- und Internetnutzung und Mediensucht, das mit dem innovativen Peer-Ansatz arbeitet. Net-Piloten sind Jugendliche aller Schulformen, die speziell geschult werden, um in der Funktion als Vorbild und als zugleich Gleichaltrige zentrale Bezugsperson den Mitschüler*innen der fünften bis siebten Klasse Informationen rund um Computerspiele und Internetangebote, deren Risiken und Wirkungen sowie den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen näherzubringen. Zielsetzung des Projekts Net-Piloten ist die systematische und frühzeitige Förderung einer medienkritischen Haltung bei Kindern und Jugendlichen. Dafür soll der Kenntnisstand über die negativen Folgen exzessiver Computerspiel- und Internetnutzung erhöht werden (gesundheitliche Folgen, riskanter Konsum, soziale Normen und Hilfeangebote). Die Förderung der Reflexionsfähigkeit sowie Einstellungsänderungen in Bezug auf den eigenen Computerspiel- und Internetgebrauch, die selbstkritische Änderung des Nutzungsverhaltens von Computerspiel- und Internetangeboten stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Ergänzend werden Hilfeangebote vorgestellt.

https://www.multiplikatoren.ins-netz-gehen.de/net-piloten/ziele-und-inhalte/ziele-des-projektes-net-piloten

Zeitrahmen:

Die Net-Piloten-Ausbildung für die älteren Schüler*innen (8./9. Jahrgang) umfasst 20 Stunden, die an vier Tagen in 5-stündigen Schulungstagen durchgeführt werden.

Das Schulprojekt für die Klassenstufen 5 bis 7 wird in der Regel in zwei Einheiten à 90 Minuten durchgeführt. Die Einheiten können nach Bedarf auch in einer Einheit durchgeführt werden.

Zielgruppe:

Die Besonderheit des Projekts liegt darin, dass zwei unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden. Zum einen werden die auszubildenden Net-Piloten selbst zur Zielgruppe (14- bis 16-Jährige). Zum anderen sollen durch die Net-Piloten Jugendliche der sechsten Klasse (11- bis 13-Jährige) angesprochen werden.


 
 
 
 
 
 
Alkoholpräventionsworkshop „Tom & Lisa“

Der von der Villa Schöpflin entwickelte Workshop „Tom & Lisa“ ist das erste evaluierte Programm, mit dem Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren fokussiert Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol vermittelt werden soll. Ziel des Projekts ist es, das Verantwortungsbewusstsein von konsumierenden Jugendlichen zu stärken und Alkoholmissbrauch zu verhindern. Damit knüpft der Workshop an Empfehlungen von Präventionsexperten an, die betonen: „Oberstes Ziel der Suchtprävention sollte nicht die Verhinderung des Gebrauchs, sondern die Verhinderung des Missbrauchs von Alkohol sein“ (Hurrelmann, Settertobulte 2008). Des Weiteren soll der schadensminimierende Umgang mit Rauscherlebnissen und richtigen Reaktionen in Gefahrsituationen vermittelt werden.

https://www.villa-schoepflin.de/tom-lisa.html

Zeitrahmen:

Das Projekt setzt sich aus zwei Modulen à 2 Zeitstunden zusammen.

Zielgruppe:

Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 7


 
 
 
 
 
 
Präventionsworkshops

Workshops sind für junge Menschen aller Altersgruppen geeignet. Unsere Workshops werden je nach Anfrage und Bedarf konzipiert und durchgeführt. Im Unterschied zu Programmen oder zertifizierten Projekten stehen in den einzelnen Workshops die Interessen und Schwerpunkte der anfragenden Institution und der Teilnehmer*innen im Fokus und aktuelle, in der jeweiligen Institution auftretende Themen werden konkret besprochen.

In den Workshops können Themen wie Tabak, Baller-Liquids, Cannabis, Essverhalten, Mediennutzung, Glücksspiel und Suchtentwicklung/Abhängigkeit bearbeitet werden.

Zeitrahmen:

Die Umsetzungsdauer wird nach Absprache individuell angepasst.

Zielgruppe:

Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr


 
 
 
 
 
 
Rauschbrillenparcours

Rauschbrillen simulieren die Wirkungen von Alkoholkonsum. Um die Auswirkungen auf die körperlichen Koordinationsfähigkeiten zu verdeutlichen, wird ein Parcour aus Leitkegeln, Stühlen und Bällen und weiterem individuell ausgewähltem Material aufgebaut.

Aufgabe ist die Bewältigung von Hindernissen mit Rauschbrillen, die unterschiedliche Promillewerte simulieren. Die Auswirkungen von Alkoholeinfluss auf Sinneswahrnehmung und körperliche Koordinationsfähigkeit wird somit konkret erfahrbar, beispielsweise wird erörtert, wie Alkoholeinfluss sich in Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben auswirkt (Geld aufheben, Treppen steigen oder Haustürschloss aufschließen u.a.m.). Mit diesem Experiment können die Jugendlichen herausfinden, wie es sich anfühlt, in einem – dem Betrunkensein ähnlichen – Zustand verschiedene Handlungen auszuführen. Durch das Absolvieren von möglichst realitätsbezogenen Gruppenaufträgen erkennen sie, wie beeinträchtigend bis gefährlich die Wirkung von Alkohol sein kann.

Zusammen wird überlegt, wieso und vor allem in welchen Situationen Alkoholeinfluss riskant werden kann und wie sich Jugendliche schützen können.

Zeitrahmen:

30 Minuten, kann aber durch Stationserweiterung auch verlängert werden.

Zielgruppe:

Jugendliche ab 13 Jahren


 
 
 
 
 
 
Workshop zum Thema „Cannabis“

Im themenspezifischen Workshop „Cannabis“ werden in interaktiver Arbeit Schüler*innen vielfältig über Cannabis aufgeklärt. Hierunter fallen Informationen über die Substanz, die Wirkungsweisen, Risiken wie u.a. psychosoziale Risikofaktoren, emotionale, gesundheitliche sowie soziale Folgen und Auswirkungen des Konsums. Prozesse der Suchtentwicklung werden besprochen. Ziel ist die Sensibilisierung für den Umgang mit Risikosituationen und die Entwicklung von Lebenskompetenzen. Schüler*innen erweitern ihr Repertoire an Ressourcen, indem sie im Rahmen von Übungen reflektieren, was sie „glücklich macht“ und subjektiv zufriedenstellt und teilen verfügbare Strategien zur Bewältigung von herausfordernden Lebensereignissen.

Zeitrahmen:

Ein Schulvormittag

Zielgruppe:

Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 9


 
 
 
 
 
 
„Null Alkohol in der Schwangerschaft“ – Schulprojekt FASD

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) entstehen durch Alkoholkonsum der Mutter in der Schwangerschaft. FASD ist zu 100% vermeidbar, wenn gänzlich auf Alkoholkonsum in der Schwangerschaft verzichtet wird.

Nach der Projektwoche 2016 der Suchhilfe Wetzlar e.V. haben wir ein Schulprojekt entwickelt, dessen Ziel es ist, daraufhin zu wirken, die jungen Menschen auf die Problematik aufmerksam zu machen, sie zu sensibilisieren und „Null Alkohol in der Schwangerschaft“ als Lifestyle zu etablieren. Die Schüler*innen werden über die Risiken des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft informiert und in ihrer jeweiligen Verantwortung als zukünftige Mütter wie auch Väter gestärkt.

Das Schulprojekt wird jeweils von zwei Fachkräften (weiblich/männlich) durchgeführt. Somit kann nach der ersten gemeinsamen Unterrichtseinheit in geschlechtsspezifischen Gruppen zu unterschiedlichen Fragen gearbeitet werden.

Zeitrahmen:

Geplant ist, jeweils zwei Unterrichtseinheiten im ersten und einer Unterrichtseinheit im zweiten Schulhalbjahr durchzuführen. Da sich die Umsetzung in zwei Schulhalbjahren seitens der Schulen teilweise schwierig gestaltet, kann das Projekt an den Bedarf angepasst und beide Module in einem Block umgesetzt werden.

Zielgruppe:

Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 9

https://www.fasd-deutschland.de/ueber-uns/downloads.html

Schule mit Förderschwerpunkt


„Das kleine Ich bin ICH“ – Sucht- und Gewaltpräventionsprogramm für Grundschulen

Das Programm zielt auf die grundsätzliche Stärkung der Persönlichkeit der Kinder im Bereich der sozio-emotionalen Lebenskompetenzen. Dies umfasst die Stärkung der Selbstständigkeit und des Selbstbewusstseins, das Einüben konstruktiver Konflikt- und Streitlösungsstrategien sowie die Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit.  Das Konzept des Sucht- und Gewaltpräventionsprogramms „Das kleine Ich bin ICH“ wurde explizit für Schulen mit Förderschwerpunkt weiterentwickelt. Entsprechende Abläufe und Methoden aber auch die Berücksichtigung der leichten Sprache wurden in das Programm übernommen.

Zeitrahmen:

Das Programm beinhaltet wöchentliche Unterrichtseinheiten von 4 Schulstunden mit einer Laufzeit von 8 Wochen des 3. Schuljahres. Nach Absprache mit der Lehrkraft kann der zeitliche Rahmen individuell abgestimmt werden.

Zielgruppe:

Schüler*innen einer Schule mit Förderschwerpunkt in den Jahrgangsstufen 1 bis 4


 
 
 
 
 
 
„Sag Nein!“

Suchtpräventionsprogramm für Jugendliche mit geistiger Behinderung

Inklusion soll allen Menschen die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Aktivitäten ermöglichen. Dies bringt mit sich, dass auch Menschen mit einer geistigen Behinderung vermehrt mit Risiken und Gefährdungen durch Rauschmittelkonsum konfrontiert werden. Das Suchtpräventionsprogramm „Sag Nein!“ greift diese Veränderung auf und ist ein zielgruppenspezifisches Angebot zur Vermeidung riskanter Konsumformen für junge Menschen mit geistiger Behinderung. „Sag Nein!“ vermittelt den jungen Menschen Wissen über Alkohol, Nikotin und Cannabis. Es zeigt ihnen Handlungsalternativen auf, um das Wohlbefinden ohne Substanzkonsum zu verbessern. Mit gezielten Übungen wird die Genussfähigkeit gefördert. Das Programm zielt darauf ab, die Persönlichkeit der Teilnehmer*innen zu stärken, auch um „Nein“ sagen zu können, wenn ihnen Substanzen angeboten werden.

Zeitrahmen:

Das Suchtpräventionsprogramm besteht aus drei aufeinanderfolgenden Bausteinen und kann klassenübergreifend ganztägig umgesetzt werden.

  • Baustein 1 besteht aus einer fünftägigen Präventionswoche (Mo-Fr).
  • Baustein 2 ist ein eintägiger Projekttag ca. vier Wochen später.
  • Baustein 3 ist ein eintägiger Wiederholungstermin nach ca. drei Monaten.

Zielgruppe:

Junge Menschen zwischen 13 und 18 Jahren mit geistiger Behinderung. Das Programm wird von einer Präventionsfachkraft umgesetzt und von einer Lehrkraft begleitet.

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