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Auf dieser Seite finden Sie unsererseits empfohlene Broschüren zu allen Suchtformen und Suchtstoffen, aber auch zur Prävention mit Bestellhinweisen und Download-Möglichkeit. Eine weitere Informationsquelle sind die gesetzlichen Krankenkassen, die im Regelfalle kostenfrei die entsprechenden Informationsschriften anbieten.


Cannabis den Sünde sein?

Das Userheft gibt es für 2 € pro Stück beim Berliner "Therapieladen" zu kaufen. Es enthält alles Wissenwärtes über die Zusammensetzung, Wirkungen, Risiken beim Konsum, Rechtslage und Hilfsangeboten. Diese Broschüre ist vor allen Dingen Usern zu empfehlen, die mit dieser Substanz schon Erfahrungen gesammelt haben. Sehr sinnvoll ist der beiligende "Kiffertest". Er zeigt auf, ob der Konsum schon problematisch geworden ist.

 Therapieladen.de


Infofaltblatt Suchtstoffe

Die Faltblattserie der Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren bietet Ihnen alle wichtigen Informationen über die gängigsten Suchtmittel Alkohol, Nikotin, Cannabis, Heroin, Amphetamine, Opiate und Benzodiazepine. Auf der Homepage der DHS besteht die Möglichkeit die Serie im pdf-Format downzuloaden oder im Printformat zu bestellen.
Deutsche Haupstelle gegen die Suchtgefahren


Cannabis

Die Cannabisbroschüre gibt in Kurzform einen aktuellen Überblick über die unterschiedlichen Aspekte des Cannabiskonsums. Thematisiert werden Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken des Konsums sowie die rechtlichen Aspekte. Die Broschüre richtet sich an alle, die sich über Cannabis informieren wollen, insbesondere Eltern, Verwandte und Freunde von Konsumenten, aber auch Lehrer, Sozialarbeiter und alle, die aus professionellen Gründen Interesse an diesem Thema haben.


Ecstasy

Die Broschüre richtet sich an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und andere Bezugspersonen von Jugendlichen in Erziehung und Ausbildung. Sie informiert über die chemische Zusammensetzung, Analyseergebnisse und die damit verbundenen Gefahren. Allen, die sich für Kinder und Jugendliche verantwortlich fühlen, werden Hintergrundinformationen über Wirkungsweise, Risiken und Hilfsangebote vermittelt.


Frauen & Sucht

Die Broschürenreihe Frauen-Sucht-Gesundheit der Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren befasst sich mit den weiblichen Aspekten der Suchterkrankungen. Thematisiert werden unter anderem die Aspekte Co-Abhängigkeit, Bewältigung der Krankheit Sucht sowie der frauenspezifische Umgang mit Alkohol, Tabak und Medikamenten.
Deutsche Haupstelle gegen die Suchtgefahren


Ess-Störungen

Mit dieser Broschüre möchte Sie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über Ess-Störungen informieren und auf verschiedene Warnhinweise aufmerksam machen. Neben der Infobroschüre über Bulimie, Magersucht und Ess-Sucht gibt es einen Leitfaden für Eltern und Angehörige und ein Praxishandbuch für die Arbeit in Selbsthilfegruppen.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Ja ich werde rauchfrei

Sie brauchen Rat, weil Sie mit dem Rauchen aufhören wollen? Sie suchen Informationsmaterial zum Thema Rauchen/Nichtrauchen für sich persönlich oder für andere. In dieser Broschüre werden die verschiedenen Gründe des Aufhörens dargestellt und sinnvolle Alternativen (Bewegung, Ernährung, Konfliktlösung) zum Rauchen aufgezeigt.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Was tun gegen Sucht?

Sucht ist ein gesellschaftliches Phänomen mit vielfältigen Ursachen. Kinder wachsen heutzutage in einer Welt auf, die durch ein Überangebot von Konsumgütern und attraktiven Angeboten ständig neue Suchtrisiken produziert. Eltern und Erziehende sind immer wieder gefragt, darauf hinzuwirken, dass Kinder und Jugendliche diese Herausforderungen ohne Schaden bewältigen können. Wie kann ich mein Kind vor Sucht und Drogen schützen? Natürlich kann auch diese Broschüre keine Patentrezepte gegen Sucht aufzeigen. Sie zeigt jedoch anhand von praktischen Beispielen aus dem Alltag, wie Eltern und Erziehende Kinder wirksam unterstützen können, um Suchtentwicklung vorbeugen zu können und gesunde Entwicklung zu fördern.

 Hessische Landesstelle gegen die Suchtgefahren


Kinder stark machen

Teil 1: Wir können viel dagegen tun, dass Kinder süchtig werden.
Sucht hat immer eine Vorgeschichte. Oft ist diese Vorgeschichte schon sehr lang und beginnt, wenn kaum jemand daran denkt, dass sein Kind mit Drogen in Kontakt kommen könnte - Ursachen, die Jugendliche - manchmal auch Kinder - irgendwann zu Alkohol, Nikotin, Medikamenten, Drogen oder anderen Suchtmitteln greifen lassen, entstehen meist schon in der Kindheit. Alle, die mit Kindern zu tun haben, besonders natürlich Väter und Mütter, können viel dafür tun, dass Kinder stark werden - zu stark für Drogen.

Teil 2: Ich will mein Kind vor Drogen schützen.
Eltern von Kindern und Jugendlichen im typischen Problemalter ab 12 Jahren machen sich häufig Sorgen, jemand könne ihr Kind süchtig machen. Gerade in der Pubertät, wenn die Loslösung vom Elternhaus Verunsicherung und Turbulenzen in der Familie und für die Jugendlichen mit sich bringen, ist diese Angst am größten. Für Eltern ist es jetzt wichtig, die tatsächliche Gefährdung ihres heranwachsenden Kindes und die möglichen Ursachen richtig einzuschätzen. So haben sie gute Chancen, etwas dafür zu tun, dass ihr Kind nicht zu Drogen oder anderen Suchtmitteln greift.

Teil 3: Suchtmittel, Behandlungsmöglichkeiten, Beratungsstellen.
Sucht bedeutet nicht nur "Drogenabhängigkeit". Sucht kann viele Formen und Auswirkungen haben. Wer die Gefahren von Sucht und Suchtmitteln richtig einschätzen will, muss gut informiert sein. Und er muss wissen, wo man Hilfe und Beratung findet, wenn es tatsächlich Suchtmittelmissbrauch in der Familie gibt.

 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung



Über Drogen reden!

Früher oder später kommen Kinder und Jugendliche in Kontakt mit Suchtmitteln, mit "erlaubten" ebenso wie mit "verbotenen". Für viele Eltern ist es nicht einfach, über das Thema Drogen mit ihren Kindern zu sprechen, besonders dann, wenn sie ihre Kinder vor Drogenkonsum bewahren wollen. Die Broschüre "Über Drogen sprechen" will Eltern helfen, mit ihren Kindern im Gespräch zu bleiben.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


 

 

 

 

 

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